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Dr. med. dent. Michael Leu.
Patientenberichte
 

"Was man bei Dr. Leu und dessen Team bekommt,
ist wirklich absolut perfekt"


Herr E.F. aus Oberbayern am 20. Dezember 2008:


… unglaublich, nun sitze ich da, und schreibe selber einen jener Patientenberichte, die ich schon seit Jahren auf der Homepage der GDO immer wieder lese.
 
Grund für die oftmaligen Besuche der Internetseite war der enorm schlechte Zustand meines Gebisses, und die Tatsache, dass ich seit eines Fernsehberichtes über das Thema Zahnarztangst wusste, dass ich nicht alleine bin, und Hilfe möglich ist. Im Team um Dr. Leu sah ich nun ein Licht am Ende des Tunnels, das ausnahmsweise mal kein entgegenkommender Zug zu sein schien.

Seit meiner Lehrzeit, in der ich eine oftmals stark schmerzende Zahnspange zu tragen hatte, war ich nach halbwegs abgeschlossener Behandlung nie mehr auf einem Zahnarztstuhl. Das sind inzwischen 29 Jahre geworden, in denen ich immer wieder kleinere Zahnschmerzen wegsteckte, und eine Behandlung vor mir herschob. In dieser Zeit wurde der Zustand meiner Zähne natürlich immer schlechter, bis ich nach und nach unbewusst begann mein Lachen zu verstecken, das Thema Zahnarzt komplett zu vermeiden, kurz gesagt allem aus dem Weg zu gehen, was nur im entferntesten mit dem Thema "Zähne" zu tun hatte. Letztendlich stellte ich auch noch das Putzen der Zähne ein, da mir ein Zahn mit Belag bei weitem nicht so hässlich erschien, wie ein schwarzer Zahn es ist.
 
Die Angst vor einem Zahnarztbesuch ist bis zu diesem Zeitpunkt schon ins unermessliche gestiegen, längst war mir klar, dass ein "normaler" Zahnarzt mit diesem hohen Behandlungsbedarf und einem derart angstbehafteten Patienten überfordert sein dürfte. Jedenfalls beginnt man in diesem Stadium, sich ernsthafte Sorgen um eine gesunde und lebenswerte Zukunft zu machen, es war mir plötzlich bewusst, dass etwas passieren muss, dass eine Behandlung keinen Aufschub mehr duldet und u.U. lebenswichtig sein kann.
 
Nach ein paar offenen Gesprächen mit Familie, Freunden und Arbeitskollegen, in denen ich mir ein Herz nahm, und mein Problem unverblümt ansprach, fand ich endlich Zuspruch, und den Mut den alles entscheidenden ersten Schritt zu tun :
 
 
Der Anruf
 
Mit zittrigen Fingern wählte ich die Nummer auf der vor mir geöffneten Internetseite, und tatsächlich meldete sich Frau Andrea Herold, wie ich es mir insgeheim auch gewünscht hatte. Da sie eine ehemalige Patientin ist, welche auch einmal vor diesem ersten Schritt stand, kann man viel offener über Ängste und schlechten Zahnzustand sprechen, als das mit jedem anderen Telefonpartner der Fall sein könnte.
 
Das Gespräch verlief in sehr freundschaftlichen, unkomplizierten und verständnisvollem Wortlaut, irgendwie als kenne man sich schon länger. Ganz nebenbei machten wir einen Zeitpunkt für den ersten Termin und ein paar weitere Einzelheiten aus. Nebenbei wurde mir klar, dass dies wohl das wichtigste Telefonat ist, das ich je führte, und ich wurde plötzlich unheimlich stolz auf mich selbst, diesen wichtigen "ersten Schritt" getan zu haben.
 
 
T1 – Gespräch mit Hr. Dr. Leu; Befundaufnahme; Behandlungsplanung
 
27.10.2008 – Ängstlich, und doch voller Stolz nahm ich den Weg nach München in Angriff, aus diversen Berichten auf der Webseite wusste ich, dass ich nichts zu befürchten habe. Ein leicht mulmiges Gefühl blieb aber dennoch, wusste ich doch, dass ich hier nach so vielen Jahren jemandem den Zustand in meinem Mund offenbaren musste.
 
Am Empfang in der Praxis wollte ich den Grund meines Besuchs darlegen, da stand Herr Dr. Leu auch schon lachend hinter mir, und nahm mich gleich mit zum ersten Gespräch. Die Wartezeit war also gleich Null und das Eis war nach einem kleinen Späßchen bereits gebrochen, beste Voraussetzungen für die Befundaufnahme und ein offenes Gespräch.
 
Nach Erstellung eines Panorama-Röntgenbildes legte mir Hr. Dr. Leu klar, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, was zwingend gemacht werden muss, und was man machen könnte. Entscheiden musste ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts, hatte also genug Zeit, mich über die geplante Behandlung zu informieren und die finanzielle Seite zu regeln. Alles in allem lief der Termin genau so ab, wie er versprochen wurde.
 
Man hat nun endlich Klarheit, was passieren wird und wie alles ablaufen wird. Die mitgebrachte Angst (HAF 43) ließ ich übrigens zu 90% in der Praxis, auch wenn nun der entscheidende Teil der 3TT anstand.
 
 
T2 – Die Operation OLA-ITN
 
10.11.2008 – Es wäre schlicht und einfach gelogen, zu behaupten, ich wäre angstfrei zum Termin erschienen. Die Knie waren etwas weich als ich am Empfang stand, und ich war froh, meine Frau mitgebracht zu haben, sollte sie mir doch auch Beistand leisten und mich nach der OP nach hause bringen.
 
Nach einer kurzen Wartezeit von max. 2 Minuten stellten sich schon eine überaus nette Assistentin und der Anästhesiearzt bei mir vor. Von nun an ging wirklich alles ruck-zuck. In einem wiederum sehr freundlichen, netten Gespräch gingen wir zusammen den Anamnesebogen durch, und besprachen den geplanten Ablauf der OP, und was nachher Sache ist. Währenddessen stieß dann der behandelnde Zahnarzt zu uns, stellte sich kurz vor, und beteiligte sich noch kurz an unserem angeregten Gespräch, indem es dann auch schon mal um andere weltliche Dinge ging.
 
Während des Gespräches nahm ich auf den Behandlungsstuhl platz, als wäre es mein heimischer Fernsehsessel, ich wunderte mich selber über den plötzlichen Wandel. Hier angekommen war auch die Angst nahezu komplett verschwunden. So ganz nebenbei suchte ich mir meine zukünftigen Beisserchen aus, und ohne großes Gezeter bekam ich dann schmerzlos die Spritze, welche mich unmerklich in den Schlaf wiegte.

----------- hier fehlt mir ein kurzes Stück -----------

Tja, dann wachte ich irgendwann wieder auf, begann sofort zahnlos zu plappern (wahrscheinlich nichts sehr wichtiges), und war irrsinnig glücklich, endlich befreit zu sein von diesen hässlichen Krankheitsherden, die mir jahrelang Ärger bereiteten und mir meine Lebensqualität vermiesten. Ich hätte am liebsten alle Anwesenden (besonders natürlich die sympathische Assistentin) umarmt, konnte es einfach nicht fassen, diesen Eingriff nun endlich hinter mir zu haben.
 
 
Meine Frau, die nach einer kleinen Shopping-Tour inzwischen draußen wartete, wurde hereingerufen, und wunderte sich ebenfalls über meinen guten Zustand.
Es war alles wie vorhergesagt eingetreten, was ich immer für eine werbewirksame Floskel hielt, stellte sich als Tatsache heraus: keine Schmerzen, keine Schwellung. Sogar meine Aussprache war wider Erwarten relativ deutlich. Nicht zu vergessen die Angst, die mich jahrelang begleitete, war nun vollends verschwunden.
 
Der Anästhesiearzt befand die letzten Tröpfchen der Infusionsflasche für nicht mehr notwendig, und befreite mich von der Nadel im Handrücken. Das Behandlungsteam gab mir noch Schmerztabletten und Zellstoffpads (um Blutungen zu stillen) mit auf den Heimweg. Ich brauchte nichts von beiden, auch nicht an den folgenden Tagen. An dieser Stelle wird einem richtig bewusst, wie wertvoll eine solche Behandlung in den Händen von Spezialisten doch sein kann. Mir ging es im Anschluss an die OP nicht nur den Umständen entsprechend gut, sondern wirklich so gut wie lange nicht mehr.
 
 
T3 – Eingliederung des Zahnersatzes

20.11.2008 – Diesmal machte ich mich wirklich angstfrei auf den Weg nach München, und auf den Weg in ein neues Leben, ich war die Ruhe in Person und hörte entsprechende Musik.
 
Alles Wichtige wurde zwischen den Terminen entweder per Telefon oder per E-Mail geregelt, so dass ich nur noch die Fäden gezogen, und die Prothesen angepasst bekomme.
In der Praxis angekommen empfing mich, bis auf den heute nicht notwendigen Anästhesisten, das bewährte OP-Team von T2. Ich freue mich, die beiden wieder zu sehen.
Die Behandlung erfolgte völlig unspektakulär und wiederum schmerzfrei, eingebettet in einen ungezwungenen Plausch.
 
Hier ein bisschen unterfüttert, dort etwas abgeschliffen, der Biss sorgfältig kontrolliert und korrigiert, schon war die Eingliederung erledigt. Hört sich einfach an, ist aber für einen Profi wie einem aus Dr. Leu´s Team wohl tatsächlich kein großer Akt. Jedenfalls wurde mir schon nach kurzer Zeit der berühmte Handspiegel vorgehalten, um das Ergebnis zu begutachten.

Nun, was soll ich sagen, es ist einfach umwerfend, genial, unglaublich, nicht zu fassen. Der Typ, der mich aus dem Spiegel anlacht, bin tatsächlich ich. Mit Zähnen, die ein herzliches Lachen ermöglichen, mit denen man sich nicht schämen muss, die mir ein Stück verlorene Lebensqualität zurückbringen, einfach wunderbar, eigentlich nicht in Worte zu fassen. Zudem sehen die Zähne überhaupt nicht künstlich oder unecht aus, auch farblich hab ich die richtige Wahl getroffen – einfach perfekt.
 
Es dauert ein paar Minuten, bis ich endgültig realisiere, was nun eigentlich geschehen ist. Endlich hab ich diese Odyssee hinter mir, mein jahrzehntelang gehegter Wunsch nach schönen Zähnen ist endlich in Erfüllung gegangen, und ich wünsche mir, dass dies alles nicht nur ein Traum ist.
 
 
FAZIT
 
Mit diesem Bericht will ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich Leute mit ähnlich gelagerten Zahn- und Angstkrankheiten künftig schneller dazu entschließen können, den meist überaus wichtigen "ersten Schritt" zu tun.
 
Auch wenn man bei der Lektüre der Internetseite der GDO nicht alles sofort glauben will, was man hier liest, kann ich im Nachhinein sagen, dass hier nichts übertrieben oder werbewirksam aufbereitet wurde. Selbst ich als alter Skeptiker wurde nun davon überzeugt, dass nicht alles Nepp, Übervorteilung und Abzocke ist.
 
Was man bei Dr. Leu und dessen Team bekommt, ist wirklich absolut perfekt. Organisation und Durchführung der Behandlung gehen Hand in Hand, und die Kommunikation klappt dank moderner Medien schnell und zuverlässig. Für jeden einzelnen im Team steht der Patient an erster Stelle, und man fühlt sich zu keinem Zeitpunkt der Behandlung alleine gelassen. Die Qualität der Behandlung selbst lässt keine Wünsche offen, hier sind Spezialisten am Werk, die keine Kompromisse eingehen, und ganz genau wissen, was sie tun.
 
In diesem Sinne möchte ich mich abschließend bei Dr. Leu und all seinen Mitarbeitern recht herzlich für den gesamten Behandlungsablauf bedanken, Ihr seid echt alle super !
 
Es ist nun tatsächlich so, dass ich mich frage, warum ich diesen Schritt nicht schon viel früher getan habe, dies ist aber der Lauf der Zeit, und lässt sich leider nicht mehr ändern.
 
Ich für meinen Teil kann nun jedenfalls wieder mit einem strahlenden Lächeln in eine Zukunft mit Perspektive sehen, und hoffe mit meinen Zeilen irgend jemanden dazu zu bringen, sich ein Herz zu fassen, und den Hörer in die Hand zu nehmen …
 
 
E.F.


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