"Ich bin jetzt dankbar dafür, dass alles so zügig ablief"
Frau P.E. aus Berlin schrieb am 3. Juni
2008:
Liebe Patienten der GDO,
bevor ich mich entscheiden konnte, zur GDO zu gehen und mich behandeln
zu lassen, habe ich die Patientenberichte gelesen.
Nun ist schon alles gelaufen (vor 4 Tagen hatte ich meine OP) und ich
möchte euch berichten, wie es bei mir gelaufen ist, obwohl ich sonst
nicht zu den Leuten gehöre, die Bewertungen abgeben.
Ich war 17 Jahre nicht beim Zahnarzt und es war höchste Eisenbahn zu
handeln. Der Phobietest hat mir dann die Augen geöffnet und ich habe die
GDO kontaktiert. Natürlich habe ich nicht damit gerechnet, dass alles so
schnell gehen würde. Vom ersten Kontakt per E-Mail bis hin zu Operation
vergingen keine 4 Wochen. (Termin für das Erstgespräch dauerte 3 Wochen,
eine Woche später war die OP). Ich fühlte mich in dem Moment natürlich
noch nicht vorbereitet, aber jetzt bin ich dankbar dafür, dass alles so
zügig ablief. Es gab für mich keine Zeit zum Nachdenken. Jetzt hieß es
handeln und das Team der GDO hat ganz in diesem Sinne gehandelt.
Die OP selber lief wie vorher erklärt ab. Der Narkosearzt hat 2 Tage
zuvor, alle notwendigen Fragen mit mir abgeklärt und dann konnte es
losgehen. In der Praxis selber wurde ich keine Minute mit meinen
Gedanken alleine gelassen, es war immer jemand für mich da und so bin
ich mit ruhigem Puls in die Behandlung gegangen.
Nach 3,5 Stunden bin ich dann sehr glücklich aufgewacht und habe nach
ca. 1 Stunde die Praxis verlassen (meine Begleitung hat für mich
mitgedacht, denn ich fühlte mich so glücklich wie nach einer guten Party
:-) )
Ich möchte mich bei allen bedanken, die bei diesem einzigartigen Projekt
mitwirken, denn ich fühlte ich mich in jedem Moment gut aufgehoben und
betreut. Es war eine Rundumbetreuung, die es mir ermöglichte, meine
Phobie zu bekämpfen.
Die Operation lief genau so ab, wie mir Dr. Leu beim Erstgespräch
prognostiziert hat. Es wurden 8 Zähne gezogen und weitere 8 Zähne
saniert. Problem gab es mit meinem Eckzahn, der nicht eindeutig
diagnostiziert werden konnte. Erst während der OP sollte entschieden
werden, wie dieser Zahn behandelt wird.
Nur durch meinen "Problemzahn" habe ich nach der OP überhaupt gemerkt,
dass ich operiert wurde. Erst langsam begreife ich, dass alles so
eingetroffen ist, wie mir versprochen wurde, auch wenn ich durch meinen
"Problemzahn" doch auf Ibophen zurückgegriffen habe (insgesamt 2
Tabletten).
Ich wünsche allen Patienten einen so reibungslosen Ablauf, wie er mir
vergönnt war und muss mir selbst eingestehen, dass ich diesen Weg viel
früher hätte gehen sollen.
Ich möchte mich auf diesem Wege aus tiefstem Herzen bei dem gesamten
Team für die wirklich sehr einfühlsame Betreuung bedanken. Es hätte
wirklich nicht besser laufen können.
Alles Gute und machen Sie weiter so.
P.E. aus Berlin
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